Coverings 2026: die Sprache der Oberflächen

03/04/2026

Anlässlich der Coverings 2026 präsentierte Lea Ceramiche in Las Vegas ein Konzept, das sich auf zwei ihrer jüngsten und repräsentativsten Kollektionen konzentriert: Pulse und Intense. Im Ausstellungsraum von Panariagroup USA zeigte die Marke einen Gestaltungsansatz, bei dem die Oberfläche als Element fungiert, das Rhythmus, Tiefe und Kohärenz in das Projekt bringt.

Mit Pulse bietet Lea Ceramiche eine Neuinterpretation von Stein, geprägt von chromatischer Dynamik, Struktur und materieller Kontinuität. Eine Kollektion, die sich nahtlos zwischen Innenräumen und Architektur bewegt und durch die großformatigen Slimtech-Platten erweitert wird, die ihre Anwendungsmöglichkeiten vergrößern.

Intense hingegen präsentiert eine kompaktere und ausgewogenere Materialität, inspiriert von Kalkstein und entwickelt, um sich harmonisch in unterschiedliche Gestaltungskontexte einzufügen. Die Verfügbarkeit in mehreren technologischen Varianten unterstreicht ihre Vielseitigkeit und die einfache Integration mit den anderen Linien der Marke.

Rund um diese beiden Kollektionen zeigte der Messestand einen der charakteristischsten Codes von Lea Ceramiche: den Dialog zwischen Oberflächen, Oberflächenbearbeitungen und materiellen Ausdrucksformen. Pulse und Intense wurden zusammen mit Pigmenti, entworfen von Ferruccio Laviani, und Noblesse präsentiert – in einer kompositorischen Erzählung, die die Ausrichtung der Marke auf mix & match hervorhob.

Abgerundet wurde das Konzept durch das 3-Tech Project, ein exklusives System, das dieselbe materielle Identität über drei unterschiedliche Stärken und verschiedene Produktionstechnologien hinweg entwickelt und so Kontinuität zwischen Bodenbelägen, Wandverkleidungen und Außenanwendungen schafft.

Im Laufe der Veranstaltung bestätigte der Austausch mit Architekten, Innenarchitekten, Planern und Distributoren das Interesse des nordamerikanischen Marktes an einem Konzept, das ästhetische Forschung, technische Qualität und gestalterische Freiheit vereint. Eine Präsenz, die einmal mehr die Rolle von Lea Ceramiche im Dialog mit der zeitgenössischen Architektur unterstrich.