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Ästhetik und Sicherheit in den Stationen.

Komplexe Infrastrukturen wie U-Bahnen oder Eisenbahnstationen erfordern eine tiefgehende Analyse der Anforderungen, nicht nur aus technischer und architektonischer, sondern auch aus ästhetischer Sicht. Angesichts beträchtlicher Investitionen muss das Projekt Dauerhaftigkeit, einfache Nutzung und Wartung, sowie ein Image garantieren, das die rein funktionelle Rolle auf einen Raum auszuweiten mag, den man durchquert, aber in dem man sich nicht fremd fühlt. 

Daher die Notwendigkeit, die besten Planungspraktiken und die leistungsstärksten Materialien einzusetzen: das Ergebnis sind Stationen, die nicht nur funktionell den Bedürfnissen der Städte entgegenkommen, sondern die auch ihr Prestige bereichern. 

Die Planung des U-Bahn-Netzes in Brüssel  erfolgte schon vor langer Zeit, aber erst im September 1976 ging die erste Linie in Betrieb. Bestehend aus 4 U-Bahn- und 3 Straßenbahnlinien, verfügt sie über 59 Stationen und bietet einen hervorragenden Service für die Stadt und mit ihren über 350.000 Fahrgästen pro Tag spielt sie eine wirklich entscheidende Rolle für die urbane Mobilität. Für die Station Arts-Loi,  die sich exakt in der Stadtmitte unter der Kreuzung zwischen rue de la Loi und avenue des Arts befindet, sah der Umstyling-Plan den Einsatz der Keramikplatten der neuen Generation Slimtech von Lea Ceramiche als Verkleidung für den Großteil der Wände vor.

Das Pariser U-Bahn-Netz, dessen erste Linie im fernen 1900 anlässlich der Universalausstellung eröffnet wurde, zählt heute 16 zumeist unterirdische Linien und 303 Stationen. Die U-Bahn ist die drittgrößte in Westeuropa nach jenen von London und Madrid. Auch in der Metro von Paris wurde ein Teil der Böden mit Materialien von Lea Ceramiche verkleidet. Unter den Verkleidungen des Bodens sticht Basaltina Stone Project von Lea Ceramiche hervor, eine Kollektion, die vom Basalt-Lavastein inspiriert ist.

Eines der Projekte, das am meisten zur Wiederbelebung des größten Platzes im kanadischen Toronto beigetragen hat, ist die Nathan Philips Square Bicycle Station , eine Tiefgarage rein für die Fahrrad-Community der Stadt, die kürzlich zwei wichtige Auszeichnungen erhalten hat: den Verdienstpreis bei den Toronto Urban Design Awards 2019 und die Erwähnung beim Ceramics of Italy Tile Competition Award 2020.
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